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„Geschlecht ist real“

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Suzanne Moore fühlt sich als „böse Hexe“ gebrandmarkt

Foto: Alicia Canter/laif

Suzanne Moore ist so was wie die britische Alice Schwarzer. Sie kommt aus einer Arbeiterfamilie und bezeichnet sich als Anarchistin. Seit den 1990er Jahren schrieb sie mit Unterbrechungen für The Guardian, mit dem auch der Freitag kooperiert. Nachdem bei der Zeitung ein offener Brief zirkulierte, den auch führende Politiker*innen von Labour-Partei und Grünen unterzeichnet hatten, verließ sie den Guardian auf eigenen Wunsch. Ausschlaggebend war eine Kolumne über Transgender und Frauenrechte.

der Freitag: Frau Moore, Sie waren jahrelang Kolumnistin bei der britischen Zeitung „The Guardian“, mit dem Schwerpunkt Feminismus und Frauenpolitik. Im März schrieben Sie eine Kolumne, die für viel Aufregung sorgte…

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