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„Tritt zurück, Macron“, steht auf der Mauer hinter den protestierenden Gelbwesten

Foto: Jean-Francois Monier/AFP/Getty Images

Für Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron sieht es schlecht aus. Sein politisches Ende könnte sich mit der gleichen Rasanz einstellen, wie sie seinem Aufstieg eigen war: 2012 kam er in den Präsidialstab („cabinet“) von François Hollande. 2014 wurde er dessen Wirtschaftsminister, im Herbst 2016 verließ er die Regierung und kündigte an, für das Amt des Staatspräsidenten zu kandidieren.

Unterstützt wurde er dabei von seinem schnell wachsenden Fanclub „En marche“, ebenso von konservativen und sozialistischen Politikern. Die verließen ihre Parteien – den Parti socialiste und Les Républicains – angesichts des Zustands des französischen Parteiensystems. Di…

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