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Hausautoren

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Armut Es gibt wohl kaum einen gesellschaftlichen Trend, der seit Jahren ebenso ungebrochen wie unerbittlich in nur eine Richtung zeigt: Hierzulande gibt es immer mehr arme Menschen. Christoph Butterwegge gehört seit langem nicht nur zu den Mahnern, sondern auch zu den Experten, die diesen Trend untersuchen. Wohl nicht zuletzt deshalb wurde er kürzlich von der Linkspartei zum Bundespräsidentenkandidaten nominiert. Nun hat Butterwegge ein ebenso schmales wie nützliches Buch vorgelegt. Es heißt schlicht Armut (Papyrossa 2016, 131 S., 9,90 €) und hat einen großen Vorteil: Es verzichtet auf den üblichen Zahlenfetischismus und beschäftigt sich ganz mit dem gesellschaftlichen Phänomen. Wie wird Armut definiert? Welche Strategien gibt es dagegen? Wer ist davon bedroht? Wer die anderen Bücher …

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