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Gude Laune!

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Gerettete Freibäder gelten als gute Story bei Zeitungen. Doch dabei kommen die Hintergründe oft zu kurz

Foto: imago/Hans Blossey

Nicht jammern, sondern handeln – so lautet das Motto des sogenannten konstruktiven Journalismus. Ob bei der BBC, dem Guardian oder der ARD – Formate, bei denen die Beteiligten nicht nur meckern, sondern auch die Ärmel hochkrempeln, liegen im Trend. Die Geschichten ähneln sich: der Unverpacktladen, das Café, das keine Lebensmittel mehr wegwirft, oder – beliebt im Frühjahr – das Freibad, das die Kommune dichtmachen wollte und das von engagierten Bürgern vor der Schließung gerettet wurde. Das ist erst einmal keine schlechte Sache – vor allem für jene, die sich keine Urlaubsreise leisten können.

Die Journalistin und Freitag-Autorin Kathrin Hartmann brachte…

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