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In terroristischem Dauerstress

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Mehr als 300 Menschen, darunter 27 Kinder, wurden am 24. November im Dorf Bir al-Abd getötet

Foto: AFP/Getty Images

Von Sicherheitskräften unbemerkt war es den Terroristen gelungen, rund um die Moschee al-Rawda im Dorf Bir al-Abd im Nordsinai Sprengsätze zu verstecken. Sie explodierten, als der Imam am 24. November mit der Freitagspredigt beginnen wollte. Als die Gläubigen ins Freie flüchteten, wurden sie von Gewehrsalven empfangen. Bilanz: mehr als 300 Tote, darunter 27 Kinder, zudem mehr als 100 Verletzte.

Obwohl sich niemand zu dem Anschlag bekannte, geht die ägyptische Regierung davon aus, dass es sich bei den Urhebern um eine Gruppe handelt, die sich zum Islamischen Staat zählt. Trotz der weitgehenden Zerstörung seines Kerngebiets im Irak und in Syrien ist nicht damit zu re…

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