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Rosen für den Doc

Lege eine rosafarbene Rose vor die Kreißsaaltür, hinter der Dir Gewalt angetan wurde“, fordert Roses Revolution, eine weltweite Kampagne gegen Respektlosigkeit und Gewalt in der Geburtshilfe. Frauen können ihre Geschichten an die Facebook-Seite schicken und anonym am 25. November veröffentlichen lassen, unter #rosrev, #BreaktheSilence und #mylabour.

Gewalt definieren die Aktivistinnen dabei sehr breit. Von Beschimpfungen, Eingriffen ohne Zustimmung bis hin zum Zwang, still zu liegen, ist die Rede. Selbst Unterversorgung mit Hebammen zählt zu „Struktureller Gewalt“. Dabei meint auch die Geburtsbegleiterin Mascha Grieschat, die Roses Revolution in Deutschland betreibt: „Das Problem ist vielschichtig, politisch, sozial-gesellschaftlich brisant, festgefahren, zum Teil verworren, sehr persön…

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