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Kai Diekmann möchte jetzt unser Geld

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Diekmanns Größe und Tatendrang sind auf der Fassade des Rudi-Dutschke-Hauses der taz für die Nachwelt festgehalten

Foto: Matthias Kern/Getty Images

Alte, weiße Männer. Darüber etwas zu schreiben, bietet sich hier an, über Midlife-Crisis und Testosteron-Überschuss. Denn es geht um Kai Diekmann. Eigentlich könnte der Journalist, der zum 1. Januar aus dem Springer-Konzern, wo er zuletzt Chefredakteur von Bild war, ausgeschieden ist, sich im Ruhestand zurücklehnen. Seine Größe und sein Tatendrang sind schließlich auf der Fassade des Rudi-Dutschke-Hauses, in dem die taz residiert, für die Nachwelt festgehalten: in Form eines fünfstöckigen Penis.

Doch den Macher plagt wohl der Drang, es einfach nicht lassen zu können. Nach einem längeren Aufenthalt im Silicon Valley hat er schon 2013 …

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