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Die Geheimdienstchefin

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Mit der neuen MAD-Chefin Rosenberg sollen Reformen nicht mehr an einem Offiziersapparat scheitern, der Kameradschaft über jede Professionalität zu stellen scheint

Foto: Bundeswehr/Jana Neumann

Erneut sind Hinweise auf rechtsextreme Vorfälle in der Bundeswehr-Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) bekannt geworden. So sollen mindestens drei KSK-Soldaten bis 2017 einer Chatgruppe angehört haben, in der einschlägige Kurznachrichten und Kommentare geteilt sowie Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen benutzt worden sein sollen. Das geht aus dem Zwischenbericht von Generalinspekteur Eberhard Zorn hervor, der vergangene Woche im Verteidigungsausschuss des Bundestages diskutiert wurde. Seit Ende Juli hätten zudem rund 40 Vernehmungen von KSK-Angehörigen weitere Ansatzpunkt…

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