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Tagebuch

Liebe Leserinnen und Leser,

erstmals wird der Alltag von Sinti und Roma in der DDR in einem Buch gezeigt. Die Autorin Simone Trieder war über das Thema regelrecht gestolpert und fand heraus: Hass und Vorurteile gegenüber „Zigeunern“ gehörten zum Alltag. Lesen Sie im Kulturteil einen Rezensionsessay der kulturpolitischen Sprecherin der Linken, Simone Barrientos. Sie war laut einer MfS-Notiz eine „negativ dekadente Jugendliche“ und weiß also, was Außenseitertum in der DDR bedeutete. Für Barrientos ist der im Mitteldeutschen Verlag erschienene Band mit Bildern von Markus Hawlik-Abramowitz ein „Glücksfall für unsere Erinnerungskultur“.

Der Impfstoff, ein Noch-Präsident in den USA – das alles ist kriminell spannend. Für eine Pause von der Wirklichkeit rate ich zu unserem Krimi-Spezial in dieser …

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