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„Die EU ist an allem schuld“

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Sean Patten (l.), Johanna Freiburg (2. v.r.) und ihre Mitstreiter/-innen sind für größere Budgets durchaus offen

Foto: Garrett Davis/Capture Imaging

Die Feierlichkeiten zum Jubiläum fallen bescheiden aus für das siebenköpfige Team – der Brexit deprimiert, der Kampf um Fördergelder für ein neues Projekt ging leider nicht gut aus. Für manche heißt das: wieder bei Lieferando jobben.

Ein Treffen mit Sean Patten und Johanna Freiburg auf einen Tee, ein kurzes Innehalten inmitten des großen kapitalistischen Überlebenskampfs.

der Freitag: Rhetorische Frage. Haben Sie es auch so satt, das mit dem Brexit?

Sean Patten: Ja, es ist wie ein Horrorfilm, der nie endet. Ich glaube auch, die Leute in Großbritannien wollen es nur noch hinter sich bringen. Andererseits: Der Brexit könnte langfristig s…

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