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Ungefähr anständig

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Collage: der Freitag; Material: Yay Images/Imago Images, Eric Isselée/Adobe

Wieso „gilt“ – nach seiner Rückzugs-Ankündigung von der AfD-Spitze las man das wieder oft – Jörg Meuthen als „bürgerlich“? Und Alice Weidel eher nicht? Geht es um Polit-Agenden, etwa „Patriotismus“ und „Nationalismus“? So sieht es der Verfassungsschutz, der seine Teilbeobachtung der Partei mit „völkischem Nationalismus“ begründet, der Eingebürgerte nicht als staatsbürgerliche Subjekte anerkennt.

Nun mag Meuthen jenes Papier initiiert haben, in dem sich die AfD jüngst etwas gequält zur Verleihbarkeit staatsbürgerlicher Rechte bekennt, um dem Geheimdienst etwas Wind zu nehmen. Doch spielt auch er gern mit dem Erb-Nationalen, wenn er etwa eingebürgerten Fußballern die innerliche Zugehörigkeit zur Nation absp…

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