Loading

WeWork, WeLive, das heißt am Ende nur: WePay

placeholder article image
Ein Co-Working-Space der WeCompany im zentralen Flatiron-Bezirk in Manhattan, New York City

Foto: Imago Images/Levine-Roberts

WeCompany ist in der Krise! Warum das interessant ist, obwohl das durch WeWork bekannte Vermittlungsunternehmen für Coworking Spaces weltweit nur um die 15.000 Angestellte hat(te) und quasi keine Immobilien besitzt? Weil WeCompany ein Paradebeispiel für die sozialen Schattenseiten des esoterisch-religiösen Größenwahnsinns der Silicon-Valley-Ideologie ist.

Klar ist WeWork kein Tech-Unternehmen und kommt nicht aus Kalifornien, sondern aus New York – aber: Die Inhaber Adam Neumann und Miguel McKelvey haben von Firmen wie Uber oder Airbnb gelernt. Genau wie diese bietet WeWork lediglich einen Vermittlungsdienst an: zwischen Unternehmen, die einen Coworking Spa…

To read the full article / issue please login with your Freitag-ID. If you're not a subscriber of Freitag digital please choose one of our offers below.