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Tagebuch

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn nun wie jeden Oktober die Frankfurter Buchmesse beginnt, ist nichts, wie wir es kennen. In diesem Jahr heißt der einzige Eingang, der allen offensteht, buchmesse.de. Etwas aber bleibt sich gleich: Wir besprechen aus diesem Anlass auf acht Sonderseiten die wichtigen Sachbücher des Herbstes oder diskutieren mit ihren Autor*innen. Den Auftakt macht gewissermaßen ein Freitag-Doppel: Meine Kollegin Martina Mescher schreibt über das neue Buch unseres Autors Georg Seeßlen, der mit Coronakontrolle eine erste Zwischenbilanz der Chancen zieht, die diese Krise in ihren Frühtagen zu bieten schien. Bebildert sind die Seiten – auf Papier und im PDF – mit den Porträts der tschechischen Fotografin Marie Tomanova: New Yorkerinnen und New Yorker wie sie, die unmittelbar zei…

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