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China war hungriger

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Die Neue Seidenstraße braucht Flankenschutz

Foto: China Photos/Getty Images

Vor knapp zwei Jahren hat die damalige Große Koalition eine neue Afrika-Politik eingeleitet. Bis ins Kanzleramt hatte sich herumgesprochen, dass man den Strom von Migranten aus den Nachbarregionen und -kontinenten nur steuern kann, wenn man sich um die Lebensbedingungen in deren Herkunftsländern zu kümmern beginnt. „Bekämpfung der Fluchtursachen“, hieß das und beschrieb ein weites Feld. Es reicht in Afrika von Armut über ökologische Dauerkatastrophen, extreme Lebensumstände wie fehlenden Zugang zu sauberem Trinkwasser bis zur Ausnutzung des Kontinents als Müllkippe für Europas Industrieschrott.

Seit die Flüchtlingsfrage drängt, besucht Angela Merkel jedes Jahr einige afrikanische Länder. 2016 reiste sie …

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