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Was begann und uns bis heute in Schach hält

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Foto [M.]: SZ-Photo

Vor 30 Jahren beginnen die 100 Tage, von denen die DDR zu Tode erschüttert wird. Anfang Februar 1990 kehrt Premier Hans Modrow aus Moskau zurück und stimmt in den Kanon „Deutschland, einig Vaterland“ ein. Die DDR ist Geschichte, lange bevor sie als Staat das Zeitliche gesegnet hat.

Wir werden Aufbruch und Agonie in den anstehenden fünf Ausgaben unserer Serie „1989 – Jetzt!“ nicht nur nachzeichnen, sondern im Wissen um drei Jahrzehnte Einheitsgeschichte auf Nachbeben und Kollateralschäden zu sprechen kommen. Um möglichst authentisch zu sein, bedienen wir uns eines einzigartigen journalistischen Fundus und greifen auf vor 30 Jahren unter dem Eindruck des unmittelbaren Erlebens entstandene Reportagen, Essays und Interviews aus dem ostdeutschen Freitag-Vorgänger, …

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