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Tanz den Schrotthändler

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Hélène (Noémie Lvovsky) fiel zu Hause die Decke auf den Kopf

Foto: JC Lother

Eine Erklärung dafür, warum die, um die es in Der Glanz der Unsichtbaren geht, unsichtbar sind, wird in Form einer kurzen Montage mitten im Film gegeben: Parkbänke, bei denen aufmontierte Bügel das Liegen verhindern; Fenstersimse, auf denen Splitter einbetoniert sind; spitze Minizäune überall dort, wo man auf die Idee kommen könnte, sich hinzusetzen. Der Zweck all dieser Zacken und Kanten ist einzig und zuvorderst der, Obdachlose und Bettler davon abzuhalten, sich hinzusetzen und mit ihren Leibern, Gerüchen, ihrer sichtbaren Not, den Konsumenten den Spaß zu verderben. Sie sollen unsichtbar sein. Ein weiterer Grund für die Unsichtbarkeit speziell der Heldinnen des Films von Louis-Julien Petit ist noch si…

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