Loading

Am unteren Ende

placeholder article image
Jens Spahn ist der Gesundheitsminister, der etwas für die Pflege tut. Bei allen Vorbehalten sollte man das an­erkennen

Foto: imago/epd

Man kann nicht sagen, dass er untätig ist. Und im Unterschied zu den meisten seiner männlichen Vorgänger hat er erkannt, dass man sich nicht erst mal mit der Ärzteschaft ins Krankenbett legen muss, bis man feststellt, dass einen niemand versorgt. Jens Spahn ist der Gesundheitsminister, der etwas für die Pflege tut. Bei allen Vorbehalten sollte man das anerkennen. Auch wenn andere heute ebenso handeln müssten.

Das in erster Lesung verhandelte Pflegepersonal-Stärkungsgesetz ist 146 Seiten lang. Unter anderem verordnet es Krankenhäusern mehr Pflegepersonal und nimmt es aus dem System der Fallpauschalen. Der Pflegeberuf wird attraktiver, Ausbildungsk…

To read the full article / issue please login with your Freitag-ID. If you're not a subscriber of Freitag digital please choose one of our offers below.