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Fünf Dinge, die anders besser wären

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Öffentlich-private Partnerschaften hätten doch noch ihren Nutzen für den Staat entfalten können: Hätte sich nicht jetzt, nach Ende der Legislaturperiode, in einem der für deutsche Autbahnen zuständigen Konsortien Anschlussverwendung für CSU-Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt finden können? Für die Milliarden-Minusgeschäfte durch ÖPP auf der A1, der A8, der A5 und absehbar noch weiteren Strecken kompensiert der Staat die Privaten noch. Dafür aber müssen sie diesen Staat und dessen Bürger von einem der unerträglichsten Männer in der deutschen Politik erlösen. Doch das wird nichts: Dobdrindt wird Chef der CSU-Landesgruppe im Bundestag. Und in Sachen ÖPP schielen Hedgefonds längst darauf, den Banken der Konsortien ihre Forderungen abzunehmen, um sie hernach vom Staat einzutreiben.

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