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„Verrücktheit gehört dazu“

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Stella Chiweshe forderte das Festivalpublikum auf, Vogelgeräusche zu imitieren

Foto: Maria Svidryk

Es war eines der ersten großen Festivals, das trotz Corona in Deutschland stattfand und das man kaum in der pittoresken Stadt Bamberg verorten würde: das FK:K für Musik, Soundart und Performance. Angereist waren etwa der Bretone und Dudelsack-Avantgardist Erwan Keravec oder Stella Chiweshe aus Simbabwe, die in Berlin lebt – mit einem Lamellophon, einer Art Daumenklavier. Vom Wahnsinn, ein international besetztes Festival im Shutdown zu planen, berichten die Kuratoren Jérémie Gnädig und Felix Forsbach.

der Freitag: Herr Gnädig, Herr Forsbach, ein analoges Festival mit Gästen aus aller Welt in der Pandemie. Warum tut man sich all die Unwägbarkeiten an?

Jérémie Gnädig: Wir sind wohl unt…

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