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Heimtückisch genial

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Jessie Buckley als ... Lucy?

Bild: Netflix

Es gibt eine ganze Menge Filme, vor denen man warnen sollte. Weil sie eine schreckliche Zeitverschwendung sind, weil sie dümmer machen oder weil sie nicht einmal vernünftig zerstreuen. Und dann gibt es Filme aus der Feder von Charlie Kaufman, wie Being John Malkovich (1999) oder Eternal Sunshine of a Spotless Mind (2004), die ebenfalls nicht vorbehaltlos jedem zuzumuten sind. Aber nicht, weil sie schlecht gemacht wären, sondern weil sie den Zuschauer mit Fragen konfrontieren, denen besser nicht nachgeht, wer möglichst reibungslos leben möchte. Mit I‘m Thinking of Ending Things hat Kaufman einen Psychothriller von Iain Reid aus dem Jahr 2016 für Netflix adaptiert, wo er seit Anfang September zu sehen ist. Der Film hält sich zunächst star…

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