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Das US-Kino dominiert Venedig

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Chloé Zhao, Autorin und Regisseurin von „Nomadland“

Foto: Amy Sussman/Getty Images

Filmfestivals – vorerst gerettet. So ungefähr lautet das Resümee zur diesjährigen „Mostra Internazionale di arte cinematografica“ in Venedig, dem ersten großen Filmfestival, das wieder physisch, wie man so sagt, stattfand. Um das möglich zu machen, bedurfte es einer Reihe von Maßnahmen: Das traditionelle Über-den-roten-Teppich-Laufen geschah unter Ausschluss des Publikums hinter einer Mauer, alle Kinos waren maximal zur Hälfte besetzt und auf dem gesamten Festivalgelände, drinnen wie draußen, herrschte Maskenpflicht. Man hatte im Vorfeld eine in jeder Hinsicht reduzierte Ausgabe erwartet, mit weniger Stars, weniger Filmen, weniger Partys, weniger Tamtam. Aber dann kam es doch wieder anders. Sieht …

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