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Beseelt vom ewigen Leben

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Fanatismus, der unter die Haut geht

Foto: Narendra Shrestha/dpa

Im Sommer 1988 versammelten sich etwa ein Dutzend Männer in der schwülen Luft der pakistanischen Grenzstadt Peschawar. Auf der anderen Seite der Grenze erreichte der Krieg in Afghanistan gerade einen blutigen Höhepunkt, als Hunderttausende lokaler Mudschaheddin mit den sowjetischen Besatzern und lokalen Hilfstruppen in zermürbende Gefechte gerieten. Die Männer, die sich wahrscheinlich in einem der Gästehäuser trafen, die als Büros und Herbergen für ausländische Besucher von Peschawar dienten, stammten sämtlich aus dem Nahen Osten. Die meisten waren bereits mehrere Jahre in Pakistan, hatten aber beim blutigen Krieg dort nur eine höchst untergeordnete Rolle gespielt. Eine Handvoll hatte sich bei ihrem De-facto-Führer …

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