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Füttern, Wickeln usw.

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Kleinkinder brauchen viel Liebe und noch mehr Wifi: Alison Bell (r.) in „The Letdown“

Foto: ABC/Netflix

Das erste Kind stellt das Leben der Eltern auf den Kopf. Aber, seien wir mal ehrlich: Die Alltagsrealität junger Eltern ist ihrem Wesen nach völlig undramatisch: Tragen, Füttern, Wickeln, Wiegen, Füttern, Tragen und immer so weiter. Kein Wunder, dass Filme über die Ankunft eines Babys meist Situationen behandeln, deren dramatisches Potenzial darin besteht, dass sie der Norm der nuklearen Kleinfamilie die Ausnahme gegenüberstellen: Eingefleischte Junggesellen werden mit ihrem versehentlich gezeugten Nachwuchs konfrontiert. Eine Frau ist nach einem Dreier von ihrem schwulen Kumpel schwanger, oder gleichzeitig mit ihrer Mutter ... „Heterosexuelle Frau bekommt ein Baby von ihrem P…

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