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Wuttke fordert Trance

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Weißbart im Kleid aus „Prawda“-Seiten? Das ist nur eine der ausgelegten Traditionsschlingen der postrevolutionären Depression

Foto: Arno Declair

Die Kinos, die Ausstellungen und, ja, auch die Theater können ihr Publikum fast nur noch online kanalisieren. Das ist ungewohnt und vielen lästig. Aber noch etwas anderes zeigt sich in diesen Tagen. Trotz der langen Pause sind die Angebote durchaus keine Selbstläufer. Die Verabredung mit dem Publikum wird neu getroffen. Und nirgendwo sonst als im Theater ist diese spezielle Beziehung gleich auch Gegenstand der ganzen Veranstaltung. Live und unmittelbar.

Da konnte René Pollesch mit seiner Spielzeiteröffnung am Deutschen Theater besonderer Aufmerksamkeit sicher sein. Denn in seinem Theater werden dessen Grundlagen nicht nur mitreflektiert,…

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