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Tschüss, bis gestern

Schon in „gewöhnlichen“ Jahren ist jeder neue Film von Christopher Nolan ein Hype-Garant. Sobald Details bekannt werden, erste Szenenfotos, Inhaltshäppchen, die, marketingstrategisch klug portioniert aus Nolans wie Fort Knox gesicherter Traummaschinerie herausgelassen werden, geht das große Hyperventilieren los. Bei den Arthouse-Guckern ebenso wie bei der Blockbuster-Community. Kein anderer bringt cinephile Leidenschaft, filmisches Experiment und intelligente Stoffe mit groß budgetierten Produktionen so zusammen wie der in London geborene Autorenfilmer.

Aus demselben Grund sind aber auch bei jedem neuen Nolan-Film die Erwartungen besonders hoch. Und dieses Jahr toppt dahingehend alles: Die Erwartungen an Tenet türmen sich vor dem Regisseur gewissermaßen auf wie die Pariser Straßenzüge in…

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