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„Ich verdiene jetzt mehr und zeige das auch“

Wenige Wochen nachdem die US-Fußball-Nationalelf der Frauen mit ihrer WM-Siegesparade Midtown Manhattan zum Stillstand gebracht hat, versucht Megan Rapinoe noch immer, von diesem Höhenflug zurück auf den Boden zu kommen.

Wİr sind in Los Angeles, ein Freundschaftsspiel gegen Irland steht an. Rapinoe, schlank, wacher Blick, immer leicht amüsiert, denkt an die Wochen, die hinter ihr liegen. „Wie lange hält ein Rausch an?“, sagt sie und lacht. „Wenn man durch ein solches Hoch geht, ist das Ab programmiert. Noch denken wir alle: ‚Das ist einfach fantastisch.‘ Aber ich versuche auch wieder zurück in die Normalität zu finden.“ Rapinoe war eine mittelprächtig bekannte Sport-Celebrity und wurde im Laufe des Turniers zu einer Ikone – „dank einem dieser kulturellen Vorfälle, die manchmal passieren“…

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