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Für einen Beutel Dreck

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Auch das ist Kunst: vormals industrielle verschmutzte Erde, die nun wieder fruchtbar ist

Asad Raza „Absorption“/Installationsansicht Down to Earth/© Berliner Festspiele/Immersion; Foto: Eike Walkenhorst

Frédérique Aït-Touati bittet mich, zehn Dinge aufzuschreiben, die für mein Leben und Überleben notwendig sind. Auf einem Blatt Papier notiere ich: Internetverbindung, Fahrrad, Wohnung, während in einer anderen Ecke des hellen hohen Museumssaals ein Mann mit Tusche einen Zeitstrahl auf aneinandergeklebte Papierstreifen malt. Er beginnt bei 1900 und endet 2050, über den Jahreszahlen eine Zickzacklinie. Besucher*innen stehen um die hüfthohen Holztische, einige schreiben, wie ich, Listen, andere zeichnen bunte Diagramme. Durch den zentralen Raum im Berliner Gropius-Bau huschen freund…

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