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Die Allzuvielen

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Wenn die AfD über das Klima sinniert, frag nicht nach Sonnenschein

Montage: der Freitag, Foto: Future Image / Imago Images

Die klimapolitische Position der AfD hat bislang Beatrix von Storch auf den Punkt gebracht: Die Sonne scheine derzeit einfach besonders heiß, sagte sie 2018 im Interview mit Jung&Naiv. Wo es keinen menschengemachten Klimawandel gibt, braucht es keine Klimapolitik – eine praktische Position für den Wahlkampf in zwei Bundesländern, in denen der Lausitzer Tagebau noch immer für Tausende Arbeitsplätze sorgt. Jörg Urban, Spitzenkandidat der sächsischen AfD, hält denn auch „für völlig unverantwortlich, was hier an Ausstieg vollzogen wird“, und forderte zwei Wochen vor der Wahl erneut „den Ausstieg vom Ausstieg“.

Angesichts erstarkender Grünen, die in Sachsen be…

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