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Tagebuch einer Sau

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Gestatten: Gunda

Foto: Egil H. Larsen/V. Kossakovsky/Sant & Usant/Filmwelt

In John Chesters dokumentarischen Ökomärchen Unsere große kleine Farm (USA, 2018) spielte eine kränkelnde Muttersau namens Emma eine auch symbolisch gewichtige Rolle für das Gedeihen und das ökologische Gleichgewicht eines kalifornischen Musterbauernhofs. Jetzt kommt eine weitere Sau aus bäuerlichem Setting als Star ins Kino. Mit Emmas gigantischem Wurf von fünfzehn Ferkeln kann Gunda mengenmäßig zwar nicht ganz mithalten, doch auch sie wird vielfache Mutter.

Gunda ist sogar stolze Titelgeberin dieses Films, der auch noch einige andere, allerdings namenlose Tiere auftreten lässt. Doch diese kommen erst später ins Spiel. Denn Gunda handelt in der ersten Filmhälfte nur von der Enge des Stalls und beginnt…

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