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Party-People des Jazz

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Schreiben, um den Champagner zu bezahlen: Zelda und F. Scott Fitzgerald zogen gern um die Häuser

Foto: Everett Collection/Imago Images

Er hatte nicht genug Geld. Nicht in den Augen von Zelda. Sie glaubte nicht daran, dass aus ihm ein großer Schriftsteller werden würde. Weil ihre Angst vor Armut größer war als ihre Liebe, löste sie die Verlobung. Es sind Geschichten wie diese, aus denen Literatur entsteht. Es ist die Geschichte des Francis Scott Fitzgerald. Man sagt, aus Leid erwachse große Kunst. Fitzgerald nutzte seinen Kummer als Kreativkapital, schloss sich im Elternhaus ein und überarbeitete eine Erzählung über einen jungen Mann, der erst sein Vermögen und dann seine Liebe verliert. Das Manuskript trug den Arbeitstitel „The Romantic Egotist“. Natürlich war dieser romantische…

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