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Noch braucht Russland Lukaschenko

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Wer es in Belarus wagt zu demonstrieren, blickt schnell in die Schilde der Polizisten

Foto: Sergei Gapon/AFP/Getty Images

„Die unerträgliche Grausamkeit der Prügel“, titelte die regierungsnahe russische Massenzeitung Komsomolskaja Prawda über die dritte Protestnacht in Minsk, in der weißrussische Spezialkräfte mit schwarzen Masken Jagd auf Demonstranten und Journalisten machten. Auch russische Journalisten bezogen Prügel, obwohl sie Westen mit der Aufschrift „Presse“ trugen.

Die Art, wie in Belarus mit Oppositionellen umgegangen wird, will das offizielle Russland – selbst nicht zimperlich, wenn es um Oppositionelle geht – nicht gutheißen. Außenminister Sergej Lawrow forderte, alle in Minsk verhafteten russischen Journalisten freizulassen. Über die Oppositionskandidatin Swetlana T…

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