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Die Ampel setzt den Rotstift an

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Szene aus „Tal der Ahnen“. Mit zahlreichen Uraufführungen in den Sparten Schauspiel, Oper und Tanz traf das Staatstheater Mainz nicht nur auf eine wohlwollende Resonanz in den Feuilletons

Foto: Andreas Ette

Man hatte die Kürzungswellen schon vorhergesehen, nun scheinen sie auch de facto hereinzubrechen. Wie das Aktionsbündnis „Mainzer Theater für alle“ in einer Pressemeldung mitteilt, plant die Kommunalverwaltung Einsparungen beim Staatstheater Mainz. Derzeit verfügt es noch über einen Gesamtetat von rund 26 Millionen Euro, es geht um Kürzungen in Höhe von 300.000 im laufenden und 600.000 Euro im kommenden Jahr. Die Summen aus der Streichung sollen dabei aus eigentlich tariflich verbürgten Lohnerhöhungen für die ungefähr 500 Mitarbeiter*innen generiert werden. Vor zehn Jahren un…

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