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Tagebuch

Liebe Leserinnen und Leser,

um den Klopapiermangel ist es ja still geworden. Da kann man sich kurz einer anderen Ware zuwenden, bei der laut Fachpresse unter Corona die Nachfrage kaum noch zu bedienen ist: Skateboards! Wie sehr Skateboards das virtuelle und kontaktbeschränkte Dasein zu kompensieren vermögen, kann ich aus erster Hand berichten: Zwar war mein Brett nie ganz im Keller gelandet, doch habe auch ich meine bis 1986 zurückreichenden Rollbrettaktivitäten jüngst intensiviert.

Was lässt Menschen für Stunden an einem Randstein herumhopsen? Warum ist es ganz folgerichtig, dass die Startberechtigten beim dieser Tage begangenen Olympiadebüt des Skateboardens stets Musikstöpsel im Ohr trugen? Wer darf die Dinger „Rollbrett“ nennen? Hierzu versuche ich Sie im A – Z auf der letzten Seite die…

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