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Twittern und trampeln

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V.l.n.r.: Ilhan Abdullahi, Alexandria Ocasio-Cortez, Rashida Tlaib, Ayanna Pressley

Foto: Brendan Smialowski/AFP/Getty Images

Verurteilen sie nur seinen Rassismus, kommen die Gegner des Präsidenten nicht voran. Man sollte nicht ruhig bleiben, doch was bringt das wirklich? Die Attacken auf Alexandria Ocasio-Cortez, Ayanna Pressley, Rashida Tlaib und Ilhan Omar – Abgeordnete, links, weiblich, jung, nicht weiß – zementieren Trumps Basis. Gleiches geschieht bei den Twitter-Tiraden gegen den schwarzen Parlamentarier Elijah Cummings, in dessen mehrheitlich afroamerikanischem Wahlkreis angeblich „kein Mensch“ mehr leben wolle. Das Viertel im Großraum Baltimore sei voller Ratten.

Trotz aller Empörung: Trump kann nicht mehr schockieren als bei seinem ersten Wahlkampf, den er mit Angriffe…

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