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Kasse machen mit Küblböck

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Daniel Küblböck bei „Let's Dance“ im Jahr 2015

Foto: Sascha Steinbach/Getty Images

„Vater kritisiert Verlage: Würdevolle Trauerzeit muss man sich sehr schwer erkämpfen“, „Schockierende Nachricht: Deutsche Verlage erfinden Unwahrheiten über verschwundenen Sänger“, „Unfassbar! Klatschblätter belästigen Familie von Daniel Küblböck“: So ähnlich müssten die Schlagzeilen eigentlich aussehen, geht man danach, was über den Musiker und sein Verschwinden seit Herbst 2018 veröffentlicht wurde.

Das Problem: So was kauft kaum jemand. Deshalb wurden Druckerschwärze und Hirnschmalz für dies verschwendet: „Sensationelle Nachricht: Sein Freund hat ihn gesehen“, „Die heimliche Rückkehr“, „Unfassbar! Er lebt als Frau in Kanada“. Burda stieg mit Freizeit Spaß, Freizeit Revue und Freizeit Exklusiv e…

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