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Nach dem Rummel

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Der posthume Prince-Kult garantiert Aufmerksamkeit

Foto: Chris Graythen/Getty Images

Sechs Jahre vor seinem Tod war Prince’ Karriere an einem seltsamen Punkt. Ein Auftritt während der Halbzeitshow des Super Bowl und eine Serie von 21 Auftritten in der Londoner O2-Arena hatten 2007 seinen unantastbaren Ruf als Live-Performer wiederhergestellt. Aber seine Plattenkarriere weigerte sich hartnäckig, dem zu folgen.

Er schien in einem Zyklus wenig überzeugender Veröffentlichungen festzustecken – Planet Earth, Lotusflow3r, MPLSound –, die über Zeitungen und Deals mit großen Einzelhändlern vertrieben wurden. 2010 war dann der Tiefpunkt erreicht mit 20Ten, dem Album, das nicht mal eine Veröffentlichung in den USA rechtfertigte und in Großbritannien mit der Tageszeitung Daily Mirror kosten…

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