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Von nichts kommt nichts

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Immer schön in Bewegung bleiben. Oder eben auch nicht

Foto: Frederic J. Brown/AFP/Getty Images

Fridays for Future, Ende Gelände, Unteilbar-, Seawatch- und Mietenwahnsinn-Demos. Man muss schon beide Augen fest zumachen, um nicht zu merken: Es bewegt sich was. Menschen bewegen sich, suchen nach Alternativen, bilden solidarische Beziehungen, kämpfen gegen schlechte Arbeitsbedingungen, Verdrängung und gegen den Klimawandel. Doch kämpfen alleine reicht nicht, was wir alle dringend benötigen, sind konkrete Perspektiven, Modelle für eine neue Welt, Utopien, ja, aber auch Wege dahin. Genau da setzt das Buch beziehungsweise „Das Manifest“ von Aaron Bastani an.

Es trägt den catchy Titel Fully Automated Luxury Communism (Komplett automatisierter Luxus-Kommunismus), der in gewissen linken Kr…

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