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„Ein Integrationspreis ist zu wenig“

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Frisch, frei, fröhlich, fremd: Flüchtlingskinder beim Fußballtraining

Foto: Krieger/Imago

Der Fall Özil ist auch ein Fall des Deutschen Fußballbundes (DFB). Nicht nur weil Mesut Özil den DFB-Präsidenten Reinhard Grindel in seiner Erklärung zu seinem Rücktritt von der Fußballnationalmannschaft harsch kritisiert hat. Sondern auch weil mit seinem Scheitern weitere Versäumnisse an den Tag treten.

der Freitag: Frau Keskinler, was macht eigentlich eine DFB-Integrationsbeauftragte?

Gül Keskinler: Sie übernimmt ­repräsentative Aufgaben in allen integrativen Bereichen, aber hauptsächlich im Amateurfußball. Intern war es wichtig, auch konzeptionelle Arbeit zu leisten. Ganz wichtig war es auch, Ehrenamtliche mit Migrationshintergrund zu gewinnen. Gerade für die unteren Ligen! Und wir brauc…

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