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Zurück in den Dunstkreis

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Bannon (ganz rechts) und Trump im Jahr 2017, lange bevor Letzterer den Ersteren nur noch „sloppy Steve“ nannte

Foto: Chip Somodevilla/Getty Images

Er verfügt über glänzende Kontakte zu rechtsextremen Bewegungen weltweit, war Investmentbanker, wurde Vorstand des rechtspopulistischen US-Portals Breitbart News und diente Donald Trump 2016 als Wahlkampfmanager. Dann kam der Sommer 2017, und Steve Bannon musste als Spitzenberater des US-Präsidenten abdanken, nachdem bei White-Supremacist-Protesten in Charlottesville (Virginia) ein Gegendemonstrant getötet worden war. Bei der Bewertung des Vorfalls kam es zum Zusammenstoß mit John Kelly, dem damaligen Chief of Staff.

Danach tat sich Bannon eine Zeit lang dadurch hervor, dass er aufrührerische Konservative bei den Republikanern stützte,…

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