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Das A – Z der Alltagsgewalt

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Katia Pascariu als Emi in „Bad Luck Banging or Loony Porn“

Foto: Ghetie Silviu/Neue Visionen

Wie Radu Jude zuerst bei der Berlinale im März mit einer unvermittelten Heimpornoszene hereinplatzte, damit die verstreut zu Hause auf ihre Bildschirme starrende Kritikerschaft aufschreckte und mit seiner irrsinnig fies-unterhaltsamen Gesellschaftssatire Bad Luck Banging or Loony Porn dann auch noch den Goldenen Bären für den besten Wettbewerbsbeitrag abräumte – das ist weit mehr als ein Kuriosum. Das schnell und dreckig produzierte Werk hat einen Nerv getroffen: bei der Jury, die es auszeichnete, aber auch bei der Kritik. Nun läuft der Film, nach einer „physischen“ Premiere auf der Sommerberlinale im Juni, endlich auch regulär im Kino.

Das Paar, das sich in seinem Privatvideo so leidensc…

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