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Sauberer Lobbyismus?

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Vorerst auf der politischen Ersatzbank: Philipp Amthor

Foto: Imago Images/Photothek

Der Fall des CDU-Jungstars Philipp Amthor scheint dahin zu führen, dass in Deutschland die Lobbyarbeit etwas besser kontrolliert wird – mithilfe eines Transparenzregisters, wie es seit Langem von der Linkspartei und den Grünen gefordert wird. Amthors Versuch, eine finanzielle Unterstützung der in New York registrierten, deutsch geführten Firma Augustus Intelligence durch das Bundesverkehrsministerium zu erreichen, war erfolglos, ihm hatte sie es aber wohl zu verdanken, dass sie zu einer Runde von Unternehmen mit eingeladen wurde, die das Ministerium bei der Erstellung eines Aktionsplans zur Verbindung von Mobilität und künstlicher Intelligenz beraten sollte.

Was Amthor selbst durch seine Lobbyarbe…

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