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Unser eigener Dreck

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Jetzt gibt’s einen fetten Anpfiff: Öko-Aktivistin vor der kanadischen Botschaft in Manila

Foto: Bulitt Marquez / AP / DP

Stellen Sie sich vor, Ihr Nachbar drei Türen weiter kommt auf Sie zu und fragt Sie, ob er Ihre Abfallcontainer benutzen darf, weil seine eigenen in der nächsten Zeit sehr voll sein werden. Sie sagen zu, weil er Ihnen versichert, dass es nur ein paar Säcke sein werden. Außerdem könnte ja was Nützliches dabei sein, wer weiß? Der Nachbar bedankt sich mit einem leckeren Kuchen. In den nächsten Tagen merken Sie kaum etwas von seinem Müll, aber wenig später gehen die Container kaum noch zu. Am Ende stehen Sie vor einem Müllberg, den Ihr Nachbar in Ihrem Hof hinterlassen hat. Was machen Sie jetzt?

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte weiß die Antwort darauf: …

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