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Fünf Dinge, die anders besser wären

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Liebe Leserinnen und Leser, Sie haben es vielleicht noch nicht mitbekommen, deshalb ist es an mir, Ihnen die frohe Botschaft kundzutun: Die Wohnungskrise – sie ist gelöst! Jedenfalls solange die Krise darin besteht, dass die einen hohe und die anderen niedrige Mieten zahlen. Das sei ungerecht, empört sich der „UBS Professor for Macroeconomics“ der Uni Zürich, Joachim Voth: „Wer schon lange in seiner Wohnung lebt, wird vor Mieterhöhungen künstlich geschützt. Das ist unsozial.“ Die Lösung – dafür haben wir Herrn Voth studieren lassen – liegt nahe: „Höhere Mieten für alle!“ Voth durfte dieses und mehr in der FAZ schreiben; es ist zu hoffen, dass man dort überprüft hat, ob es sich bei dem Beitrag um Satire handelt. Stellt sich heraus: war doch nur Neoliberalismus. Aber der echte Stoff,…

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