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Hoch die Solidarität

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Beim Aufruf „Solidarität statt Heimat“ meldet sich zu Wort, wer Menschlichkeit vorlebte im Sommer 2015

Foto: Christof Stache/AFP/Getty Images

Endlich ist sie da: die Sammlungsbewegung! Könnte man meinen, wenn man sich den Aufruf „Solidarität statt Heimat“ anschaut, der vergangene Woche innerhalb weniger Tage Tausende Unterstützende fand. Die Liste umfasst prominente Theaterregisseure wie Thomas Ostermeier und Volker Lösch, Wissenschaftlerinnen wie Naika Foroutan und Sabine Hark, linke, grüne und SPD-Basispolitiker sowie den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek. Auch Erwerbslose, Pfarrerinnen und andere ob der gesellschaftlichen Situation Besorgte sind dabei.

Ist dies also die lange erwartete neue Sammlungsbewegung? Nein, ist es nicht. Vor allem, weil sie nicht …

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