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Sie wolle arbeitenden Familien unter die Arme greifen, sagt Hillary Clinton gern Foto.: Brendan Smialowski/AFP/Getty Images

Hillary Clinton wählen aus Abscheu vor Donald Trump? Das ist mehr als Grund genug zum Gang in die Wahlkabinen und sollte im November zum Wahlsieg reichen. Doch Vorsicht, trotz der einbrechenden Umfragen für Trump: Bliebe das Nein zum rechten Demagogen Hauptmotiv, wäre es schlecht bestellt um die Zukunft der Demokraten, die angeblich die Interessen der Schlechtergestellten und das Prinzip der gesellschaftlichen Teilhabe vertreten. Und in vier Jahren wäre der nächste Rechtspopulist am Start. Vielleicht mit besseren Haaren und Manieren.

Trump hat die Republikaner in eine Identitätskrise gestürzt oder diese zumindest verschärft. Die Demokraten wissen freilich a…

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