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Peking dreht jetzt den Strom ab

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Im Winter packten die Bitcoin-Schürfer ihr Equipment ein und zogen in den äußersten Westen Chinas, in die Region Xinjiang, wo Strom aus Kohlekraftwerken so günstig ist wie nirgends sonst im Land

Foto: Panthermedia/IMAGO

Es sind Schlagzeilen, die noch vor wenigen Jahren niemand verstanden hätte: „Schürfer verlassen China wegen Krypto-Crackdown“. Dabei kommen die jüngsten Schritte der chinesischen Regierung nicht unerwartet: Nach dem Verbot von Krypto-Handelsplattformen vor vier Jahren wird nun auch den „Minern“, also den Schürfern von Bitcoins, in immer mehr Provinzen der Strom abgestellt. Nun fliehen viele Unternehmen aus der Volksrepublik und suchen nach neuen Standorten im Ausland.

Schon länger war klar: Der Bitcoin ist der natürliche Feind der Finanzkontrollen des kommunistisc…

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