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„Trump ist kein Punk“

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Für jeden Spaß zu haben Foto: Frank Mullen/Wireimage/Getty Images

Vor Sonnenaufgang gehe er eh nicht ins Bett, sagt Jello Biafra an seinem Ende der Leitung. In Colorado ist es ein Uhr nachts, aber der 59-Jährige ist hellwach und will am liebsten über den Journalisten Greg Palast und dessen Recherchen zu Wahlmanipulation in den USA sprechen. Schließlich lässt er sich doch zu einem Gespräch über Punk überreden.

der Freitag: Könnte man Donald Trump einen Punk-Präsidenten nennen? Schließlich ist er respektlos, provokant und – wie seine Unterstützer sagen würden – authentisch.

Jello Biafra: Das mit Punk zu vergleichen, ist lächerlich. Außerdem ist Trump vollkommen unauthentisch, wenn auch auf eine sehr clevere Weise. Sein Aufstieg im Wahlkampf war so rasant, weil sein Team nicht erst…

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