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Sorry, nächstes Mal

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Words don't come easy

Foto: Imago Images

Dass etwas selten vorkommt, merkt man manchmal erst, wenn es einmal passiert. Und manchmal sind es sogar nur zwei Worte, die dann überraschen. „Entschuldigt bitte“ zum Beispiel. Urheber dieser – bei Twitter eher seltenen – Zeile ist der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter. Grund für seine öffentliche Reue hat, wie könnte es dieser Tage anders sein, mit Youtuber Rezo zu tun. „#Rezo arbeitet für einen großen Werbekonzern und gab keine Privatmeinung kund, warum hat er das nicht ehrlich gesagt in seiner wortreichen Kaskade!? Klasse“, hatte Kiesewetter vergangenes Wochenende getwittert und damit insinuiert, Rezos Zerstörer-Video entspringe keiner fairen Recherche, sondern sei kommerziell initiiert, also nicht objektiv.

Der Schönheit…

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