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Ins Mark getroffen

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Die Angriffe galten dem Mausoleum, in dem Ayatollah Khomeini am 6. Juni 1989 zur letzten Ruhe gebettet wurde Foto: Hasan Shirvani/AFP/Getty Images

Ist es dem Islamischen Staat (IS) gelungen, den für ihn typischen Terror in die Heimat seines schiitisch-muslimischen Hauptfeindes Iran zu tragen? Diese Frage stellte sich sofort nach den Attentaten vor Tagen in Teheran, als der IS umgehend die Verantwortung für die Gewalttaten übernahm. Und die wurden nicht irgendwo verübt, sondern galten etwa dem Mausoleum, in dem Ayatollah Khomeini am 6. Juni 1989 zur letzten Ruhe gebettet wurde. Die gigantischen Hallen beherrschen die Skyline im Süden Teherans und werden jedes Jahr von Zehntausenden Iranern besucht. Wird das Khomeini-Grab angegriffen, ist das in etwa so, als wollte jemand versuche…

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