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Neun Frauen für den DFB

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Vielfalt im deutschen Fußball? Da geht noch einiges!

Foto: Pete Kiehart/NYT/Redux/Laif

Wollte man dem Fußballbusiness von zwei Seiten gleichzeitig an den Karren fahren, so könnte man sagen: Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) halten sich mittlerweile kaum länger im Amt als Trainer. Denn während es zur Logik dieses stark männlich geprägten Systems gehört, Coaches im Falle ausbleibender Erfolge als Ad-hoc-Lösung immer schneller zu feuern, waren die letzten Verbandspräsidenten allesamt zum Rücktritt gezwungen: 2011 war es Theo Zwanziger, der im Zuge mehrerer Affären eine zunehmend schlechte Figur abgab. 2015 folgte Wolfgang Niersbach, als die Staatsanwaltschaft Ermittlungen zu möglichen Schmiergeldzahlungen bei der WM-Vergabe 2006 nach Deutschland aufnahm. Reinhard Grind…

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